Bernhard an Covid-19

Corona-Virus kommst von fern
hast uns zum fressen gern
liebst uns bis zum Schluß
für uns alle zum Verdruß

Der Nachbar schaut von ferne
sonst sprach er mit uns so gerne
moin sagt er und geht ins Haus
aus Angst vor dir du böse Laus

hau ab du böser, böser Wicht
erschwer uns das Leben nicht
treffen möcht ich meine Lieben
viel, viel mehr als nur sieben

nicht einer will dich haben,
läßt so manchen gar verzagen
keiner, keiner hat dich lieb
verscheucht dich wie ein`n Dieb

Covid-19 nennt man dich speziell
springst von einem zum andern schnell
doch wir machen Dir keine Brücke
halten Abstand- eine 2-meter große Lücke

fällst dann ins nirgendwo, du böser Tropf
bekommst noch Desinfektion auf den Kopf
aus ist es mit dir, kannst dich nicht vermehren
Desinfektion steht bei uns in hohen Ehren.

Wenn du verschwunden bist
singen wir hallelulja, tanzen Twist
keiner kann uns noch halten
Wir sind wieder ganz die Alten

dann machen wir auf highlife
gehen essen, trinken, singen im Kreis
es geht wieder richtg rund
wir machen dieWelt wieder bunt,
Du Lump !!

Bernhard Engbers
(Bocholt, 17.04.2020)

Belgian-Dutch Study: Why in times of COVID-19 you can not walk/run/bike close to each other.

Interessante Studie, die klar macht in diesen Zeiten besser alleine zu laufen oder Fahrrad zu fahren. Windschatten ist aktuelle keine gute Option:

Quelle: Belgian-Dutch Study: Why in times of COVID-19 you can not walk/run/bike close to each other.

und Bericht in deutscher Sprache
https://www.dw.com/de/corona-und-sport-zwei-meter-reichen-nicht/a-53076008?utm_source=pocket-newtab

Corona-Virus und die „rosarote Brille“

(bevor Du einen Koller bekommst)

Der Virus kommt daher geweht
wir schützen uns so gut es geht
und ob wir ihn haben oder nicht
dafür mach ich jetzt ein Gedicht

Verantwortung tragen, wird nun groß geschrieben
in Altenheimen, Krankenkenhäusern und Betrieben
vom Chef und Angestellten definitiv
erwarten wir Konzepte, praxisnah und effektiv

Du sitzt im Zimmer und bist am grübeln
hast schlechte Laune, wer kann es Dir verübeln
kannst nicht raus aus Deinen vier Wänden
denkst vielleicht, wie wird das noch enden?

Doch für alle die nichts machen können
sich nicht einmal ein Lachen gönnen
habe ich ein Mittel umsonst parat
rosarote Brille heißt der Apparat

Setz‘ sie auf, auf dein Gesicht
schon sieht Du die schwarzen Wolken nicht
schau‘ auf das Gute, das es reichlich gibt
und lache herzlich über einen guten Witz

Setz Dich an’s Fenster in die Sonne
genieß‚ die Wärme, welche Wonne
Du kannst da sitzen und schön ruhn
mußt nicht mehr jagen, Arbeit tun

Schau und hör Dir nur die guten Dinge an
laß die Schlechten erst gar nicht an Dich ran
Du kannst nichts machen, nichts ist Deine Pflicht
sei fröhlich, munter, suche – es gibt so viel Licht

Die Anderen müssen schuften und malochen
mach ihnen das Leben leichter, ohne fluchen
bedanke Dich mit einem Lachen
dann wird Jeder seine Arbeit gerne machen.

Bernhard Engbers (Bocholt, 30.03.2020)

Das Gedicht darf unter Nennung des Autors gerne geteilt werden.

Corona-Hilfe-Aufruf – Kalangala e.V.

Covid19 greift weltweit um sich. Davon bleibt auch Uganda nicht verschont. Obwohl sich das Land bemüht hat, sehr rechtzeitig Schutzmaßnahmen einzuleiten, breitet sich das Corona-Virus nun aus.

Für das home of happiness ist es eine schwierige Zeit.

weiterlesen auf der Seite von Kalangala e.V.