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Inspiration – Bewegung – Leben
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Meistens fühle ich mich nach dem Lauf besser als vor dem Lauf.
Hier eine Erklärung: Wieso macht laufen den Kopf frei?
Miracle Morning: Die Stunde, die alles verändert von Hal Elrod
Ein tolles Buch mit einem System für eine neue Morgenroutine und damit einem besseren Start in den Tag. Wenn auch die Versprechungen und Verheißungen im Buch etwas reißerisch, eher typisch Amerikanisch sind, hat das Buch mir geholfen morgens besser in den Tag zu starten. Es geht darum sich jeden Tag etwas Zeit für die persönliche Entwicklung zu nehmen.
Ein paar Schlüsselsätze aus dem Buch:
„Ein konzentrierter, produktiver, erfolgreicher Morgen zieht einen konzentrierten, produktiven, erfolgreichen Tag und auf Dauer ein ebensolches Leben nach sich…“
„Ihr persönlicher Erfolg wird selten größer sein, als Ihre persönliche Entwicklung, da Erfolg von der Person angezogen wird, die Sie geworden sind“
„Jeder einzelne Gedanke, jede einzelne Entscheidung und jede einzelne Handlung bestimmt, wer wir werden…“
„Wie sie etwas tun, ist, wie Sie alles tun“
„Jedes Mal wenn wir die Schlummertaste drücken, weigern wir uns, den Tag zu begrüßen, aufzustehen und uns das Leben zu erschaffen, das wir uns wünschen.“
Die Morgenroutine baut sich aus 6 Elementen zusammen:
Wie von Hal Elrod empfohlen, habe ich das Buch sogar 2x gelesen. Und ja, das Buch ist absolut lesens und empfehlenswert!
„Schieb es nicht auf, großartig zu sein!“
Die Onlineanmeldung für den 19. Bocholter Citylauf am Samstag, 5. Mai 2018 startet am:
Sonntag, 28.01.2015 um 12.00 Uhr!
wie sonst auch gilt, schnell Anmelden! Der Lauf ist schnell ausgebaucht.
Im letzten Jahr war der Hauptlauf über 10 km in etwa 30 Minuten voll.
Anmeldung und weitere Infos gibt es unter:
http://www.bocholter-citylauf.de
und hier der direkte Link zum Anmelden:
http://my2.raceresult.com/88893/registration?lang=de
Ich bin auch dabei freue mich möglichst viele von Euch auf und an der Strecke zu treffen.
Sonnige Grüße
Michael
FatBoysRun Episode 105 – Philipp Pflieger
Er ist einer der besten Marathonläufer Deutschlands, weiß wie man deutlich über seine Grenzen geht und ist überaus sympathisch dazu.
Philipp Pflieger ist zu Gast bei den FatBoys und erzählt über sein Training, seine harten KO in Berlin, wie man als Profi überleben kann und was der DLV damit nicht zu tun hat und vieles mehr.
Philipp auf Facebook, auf Twitter und auf Instagram
Post zur Helfersuche beim Berlin Marathon:
Podcast/Article:
Die bekanntesten Zeitmanagement-Methoden und wie du sie einsetzt – Teil 2
URL:
http://traffic.libsyn.com/blatternet/166_-_Methoden_II.mp3?dest-id=163761
Description:
Hier folgt der zweite Teil meiner Zusammenstellung der gängigsten Methoden rund um Zeitmanagement. Es ist ratsam, die Methode für sich zu wählen, die für einen richtig ist, denn der Hut muss zum Kopf passen.
Die Shownotes findest du unter https://ivanblatter.com/zeitmanagement-methoden/
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Zeitmanagement leicht gemacht!
In seinem Buch Die Kurve schreibt Nicholas Lovell auf Seite 44 das Samuel Tayler Coleridge der letzte Mensch gewesen sein soll, der alles gelesen hatte. Oder zumindest alles Wichtige. Von Thomas Young (geboren 1773) heißt es außerdem, er sei „der letzte Mensch gewesen, der alles wusste“.
Es klingt faszinierend und für heute unvorstellbar. Allein die Bocholter Stadtbücherei hat 35.000 Sach- und Fachbücher, sowie 22.500 Romane und Erzählungen. Unmöglich alles gelesen zu haben. Nehmen wir mal an, jemand würde pro Woche ein Buch lesen und das sein gesamtes Leben. Dann käme er (bei 80 Jahren lesen) auf gerade mal 4.080 Bücher. Er bräuchte rund 14 Leben oder 1.127 Jahre, um das alles zu lesen. Und dabei sind die rund 85.000 Erst – und Neuauflagen in Deutschland nicht mitgezählt.
Eintrag bei Wikipedia über Samuel Tayler Coleridge
Leider habe ich dazu nichts im Internet gefunden. Bitte hinterlasse einen Kommentar, wenn Du mehr dazu weißt.
Bei der Recherche im Internet bin ich noch auf einen letzten Menschen gestoßen, leider in trauriger und grausiger Gestalt:
der letzte Mensch, der durch die Guillotine hingerichtet wurde
Die KfD St. Josef läßt ein zum Winterkaffee ins Pfarrheim St. Josef an der Karolingerstraße.
Termin: Sonntag, 28. Januar 2018 ab 14.30 Uhr
Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder und an alle, die sich in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen unterhalten möchten.
Der Erlös ist für die Aktion „Tansania“ bestimmt.

Hier ein paar Dinge die ich zum Thema E-Auto bzw. Elektromobiltät zusammengetragen habe. Da tut sich schon so einiges.
Diese Hersteller haben 2017 die meisten E-Autos verkauft
Schon 1881 gab es die ersten Elektrofahrzeuge. Wikipediaeintrag zur Geschichte des Elektromobils
Die großen deutschen Autobauer reden zwar viel über Elektromobilität, konnten ihre Kunden bisher aber oftmals noch nicht von einem Kauf überzeugen.
E-Autos werden sich wohl erst gegenüber Verbrennungsfahrzeugen durchsetzen, wenn sie über den gesamten Lebenszyklus betrachtet preiswerter sind.
Sinnvoll könnte der Einsatz von Elektroautos besonders bei Sozial- und Pflegediensten, Lieferdiensten, Fahrschulen und Mietwagenfirmen sein. Oder auch als Zweitwagen die lediglich zum pendeln auf kürzeren Strecken genutzt werden. Für lange Strecken mit einem Elektroauto werden schwere Batterien benötigt, daher ist bei solchen Autos die Frage ob das besonders effizient ist.
Ein E-Fahrzeug stößt keine Schadstoffe aus und wird als lokal emissonsfrei bezeichnet. Bei Kraftwerken sieht das ganz anders aus, hier entstehen je nach Energiequelle zum Teil erhebliche Emissionen. Da
Strommix in Deutschland aktuell 29 Prozent der Bruttostromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft (11,9%), Photovoltaik (5,9%)
Braun- und Steinkohle etwa 40%, Kernkraftwerke ca. 13%, Erdgas-Strom ca. 12%
lt. BBV Bericht vom 17.11.2017 gibt es in Bocholt 29 angemeldete Elektroautos (im Kreis Borken 206 zugelassene Elektrofahrzeuge)
135 cm breit und mit einer Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h für die Auslieferung von Lebensmitteln in Stadt, in jeden E-Van passen 48 Kisten
Sind die Batterien von Elektroautos am Ende nur mehrere Hundert Kilogramm Schrott? Die Zeit online schreibt zum aktuellen Stand bezüglich der Batterien in E-Autos.
Entwickelt vom Produktionswissenschaftler Günter Schuh an der Rheinisch-Westfälischen TEchnischen Hochschule Aachen. Günter Schuh war auch schon an der Entwicklung des Street Scooter für DHL beteiligt.
Ein ähnlicher Ansatz ist die Rückkehr der Isetta (auch bekannt als Knutschkugel) aus den 50er Jahren. Der Microlini nimmt das Fahrzeugdesign auf. Der Microlino ist rein elektrisch angetrieben, hat zwei Sitze und soll pro Ladung 120 km zurücklegen können. Wie auch der E-Go Life ideal für die Fortbewegung in der Stadt.
Der Sion ist das erste serienmäßige Auto, das 330 integrierten Solarzellen hat und dadurch bis zu 30 km am Tag nur durch Sonnenenergie fahren kann. Reichweite insgesamt 250 km. Als Option ist auch eine Anhängerkupplung möglich.
deutschepost.de/streetscooter-kaufen
Auch der schwäbische Traktorenhersteller Fendt will 2018 einen batteriebetriebenen Traktor auf den Markt bringen. Einsatz neben der Landwirtschaft auch z.B. für Kummunen als Räumfahrzeug. Bei üblicher Nutzung soll der E-Traktor einen Arbeitsdtag ohne Nachladen eingesetzt werden können. Aufladen der Batterie in 40 Minuten bis zu 80 Prozent. Da viele Höfe über eine Photovoltaikanlage verfügen, könnte der E-Traktor aus selbst erzeugtem Strom geladen werden.
Wer mehr E-Autos auf die Straße bringen will, brauch mehr Ladestationen. Im ersten Augenblick etwas ungewöhnlich, doch die Telekom könnte eine Lösung haben.
Auch Oldtimern wird ein Elektromotor eingesetzt. Umrüstung von alten Trabi’s
Bericht über unseren Jahresauftakt beim Kroese Wevers Cross in Winterswijk